Die bunten Raupenkinder

Die Geschichte von der kleinen Raupe Nimmersatt steht für das, was uns wichtig ist: Kinder kommen mit einer großen Neugier auf die Welt, nehmen Eindrücke und Erfahrungen in sich auf, wachsen daran und werden zu Erwachsenen, die von diesen Erfahrungen geprägt sind. Auch schwierige Erlebnisse können die Persönlichkeit stärken - vorausgesetzt der Rahmen ist liebevoll, sicher und haltgebend.​

Jedes Kind wird mit unterschiedlichen Voraussetzungen geboren. Deswegen sind die Raupenkinder bei uns bunt. Für uns steht das für Vielfalt und manchmal auch für besondere Bedürfnisse. Als Heilpädagoginnen haben wir die Möglichkeit, diese Bedürfnisse wahrzunehmen, darauf einzugehen und den Rahmen so zu gestalten, dass alle Kinder sich bei uns gesehen und gut aufgehoben fühlen.

Annabell Nanz

Ich bin Mutter von drei Kindern und lebe mit meiner Familie in Müllheim-Niederweiler. Beruflich bin ich ausgebildete Heilpädagogin (B.A.), Kunsttherapeutin und Kindertagespflegeperson.
Während meiner Arbeit in der Frühförderstelle in Müllheim entstand in mir die Vision, einen Raum zu schaffen, in dem Kinder in ihren ersten Lebensjahren naturnah in Geborgenheit, Achtsamkeit und Freude aufwachsen können. Die Geburt und der frühe Verlust meiner Tochter Thea sowie das Aufwachsen meiner Söhne Aaron und Jona haben mir noch deutlicher gezeigt, wie wichtig eine liebevolle, kreative und naturnahe Umgebung für kleine Kinder ist und prägen meine Haltung bis heute. Meine fachliche Kompetenz und meine persönliche Lebensgeschichte fließen in meine Arbeit ein: Ich möchte Kindern einen sinnlich erfahrbaren, sicheren Raum bieten, ihre Selbstwirksamkeit stärken und Familien – gerade in herausfordernden Situationen – empathisch zur Seite stehen.

Simone Schwan

Ich bin Mutter von drei Kindern und lebe mit meiner Familie in Müllheim-Niederweiler. Beruflich bin ich ausgebildete Bankfachwirtin, seit 2017 qualifizierte Kindertagespflegeperson, habe eine Ausbildung im Bereich Ernährung und studiere momentan berufsbegleitend Heilpädagogik.
Schon als meine großen Kinder Luisa und Dominik klein waren, hatte ich die Vision eines Ortes, an dem Kinder, auch mit besonderen Herausforderungen, naturnah und in einer achtsamen und wertschätzenden Umgebung begleitet werden. 
Mit der Geburt von Ronja wurde dieser Wunsch konkret, so dass ich mich für die Arbeit als Kindertagespflegeperson entschied und heute Kinder in dieser wertvollen Lebensphase mit großer Freude und Achtsamkeit auf ihrem Weg begleite. Ende 2023 habe ich begonnen, berufsbegleitend Heilpädagogik zu studieren, um mein Wissen zu Inklusion, Diversität und wertschätzender Begleitung weiter zu vertiefen. 

Gemeinsam möchten wir einen Ort erschaffen, der offen ist für alle Kinder unabhängig ihrer Nationalität und auch mit besonderen Bedürfnissen. 

Sinnliche Erfahrungen, Naturerlebnisse, gesunde und vollwertige Ernährung, eine liebevolle und warme Umgebung, eine achtsame und personenzentrierte Haltung gegenüber den Kindern sind uns dabei ein besonderes Anliegen. 

Bei Interesse schreibt uns gerne eine Nachricht.